Paulina Buda:
Kamera, sowie schneiden des Filmmaterials, erstellen eines Storyboards.
Stefan Hombach:
Requisite, Darsteller, erstellen von Drehberichten sowie Expose.
Michael Kowalski:
Darsteller, Requisite, erstellen des Drehbuchs sowie Resumee, Idee
Marc Teger:
Requisite, Ton, Darsteller.
Eva Kurscheid:
Requistite, Darsteller, sowie das erstellen von Berichten.
2 Kommentare:
Liebes Team,
Sie haben leider auf meine Andeutungen nicht reagiert und mit mir ein klärendes Gespräch gesucht. Im Blog haben Sie zeitgleich mit der Fertigstellung des Videos noch Anteile nachgereicht, die weitaus vorher vorhanden sein sollten und mussten.
Dann konnte ich vor der Vorführung Ihre Texte, die in der Nacht davor im Blog erschienen, nicht mehr zur Kenntnis nehmen. Dort stand zum ersten Mal deutlich, dass Sie die Vorgabe von 100 Sekunden nicht eingehalten haben. Da ich Ihren Film ja nun gesehen habe, muss ich Ihnen sagen, dass es kein echtes Problem wäre, ihn auf 100 Sekunden einzukürzen. Vielleicht müssten einige Szenen nachgedreht werden, weil sie in sich etwas zuviel Zeit fressen. Aber: die komplette Story passt in die vorgegebene Zeit.
Wie jemand aus der Gruppe sagte: Auch die anderen Teams mussten die Vorgaben einhalten und die Erfahrung machen, dass sie teilweise bei der Drehplanung doch noch zu wenig an den Schnitt gedacht haben. Das Paradox ist ja, dass die Kürze von 100 Sekunden nicht zu realisieren ist, weil zu wenig Einstellungen vorhanden sind, nicht zuviele!
(Fast) alle anderen Teams hatten wie Sie das Problem, dass es keine Erfahrung mit FinalCut gab. Die meisten haben sich dann kollektiv in die Software eingearbeitet und die Schnittprobleme recht gut bewältigt. Das ist Ihnen letztlich ja auch gelungen, weshalb ich die Klage über die Fremdheit von FinalCut in Ihrem Blog nicht verstehe.
Ich muss Ihnen also an dieser Stelle deutlich sagen, dass ich die Nichteinhaltung der 100-Sekunden-Vorgabe negativ bewerten muss. Negativ ist auch Ihr Blog. Er spiegelt wider, dass Sie (vermutlich) viel zu spät mit der Planung des 2. Projekts begonnen haben. Außerdem fehlen wichtige Elemente, die ich gefordert habe. Ganz und gar nicht verstehe ich, dass Sie nie das Gespräch mit mir gesucht haben.
07.12. H. R.
Abschlusskommentar:
Noch viel mehr als Anfang Dezember wundere ich mich jetzt im Januar, dass Sie
a. nicht mehr mit mir geredet haben,
b. am Projekt nicht weitergearbeitet haben.
Den kompletten abschließenden Schritt (DVD-Navigation, Label, Cover, Booklet) haben Sie gestrichen.
Darauf muss ich mit meiner Note leider reagieren.
Ihrer Konsequenz zu der 100-Sekunden-Vorgabe (lieber kein Video mit rotem Faden drehen, wenn es so kurz sein muss) kann aus professioneller Sicht absolut nicht zugestimmt werden. Die meisten Werbespots haben eine Story mit rotem Faden - und sind nur 30 Sekunden lang, ausnahmsweise auch 60 Sekunden. Die Organisation der Story selbst – die man auch versteht, wenn nicht alle Schritte linear gezeigt werden – ist der Knackpunkt dabei.
22.01.2009 H. R.
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