Mittwoch, 3. Dezember 2008

Resumé

Nun, wo alles von uns fertig gestellt worden ist, können wir folgendes festhalten.

Zum Film:
Wir hatten uns zu Anfang des Projektes auf eine kurze Story geeinigt. Im Verlauf der Dreharbeiten bzw. zum Ende hin, stellte sich eine feste Story als ungeeignet heraus. Die festen Vorgaben von Herr Rotermund konnten nicht realisiert werden, ohne die Story ( Roter Faden) zu zerstören. Besonders die Länge machte uns hierbei Probleme. Leider konnten wir hier das Limit von 100 Sekunden nicht einhalten. 
Rückblickend würden wir daher keine Story mehr drehen, sondern eher ein Event oder ein Ereignis ohne "roten Faden" verwirklichen.

Zu den Vorbereitungen:
Ein großes Problem war, die Idee der Puppe in der Realität umzusetzen. Wir hatten keine Vorkenntnisse auf diesem Gebiet und auch keine genauen Vorstellungen, wie wir mit den Puppen später die Story realisieren sollten.  Nachdem wir uns im Internet kundig gemacht hatten, hielten wir eine Handpuppe, die primär aus einer Socke besteht,  für am besten geeignet.

Zum Dreh:
Das drehen machte uns hierbei am wenigsten Schwierigkeiten, da wir mittlerweile gelernt hatten mit der Kamera umzugehen.

Zum Scheiden:
Hierbei gab es bei uns die meisten Probleme.
Bis auf ein Mitglied der Gruppe kann niemand mit dem Schneideprogramm Final Cut umgehen.  Und auch dieses Mitglied musste sich mit viel Arbeit in das Programm eindenken. Daher konnte auch kein anderer helfen, was sehr schade war und Spannungen davon trug.

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