Mittwoch, 3. Dezember 2008

Organisation und Durchführung der einzelnen Aufgaben

Die Aufgaben wurden  diesmal folgenden Personen zugeteilt:

Paulina Buda:
Kamera, sowie schneiden des Filmmaterials, erstellen eines Storyboards.

Stefan Hombach:
Requisite, Darsteller, erstellen von Drehberichten sowie Expose.

Michael Kowalski:
Darsteller, Requisite, erstellen des Drehbuchs sowie Resumee, Idee

Marc Teger:
Requisite, Ton, Darsteller.

Eva Kurscheid:
Requistite, Darsteller, sowie das erstellen von Berichten.


Bericht des zweiten Drehtags.

Völlig gesund und voller Kraft traf sich die Gruppe einige Tage später. Nach kurzer Besprechung über den Ablauf der Szenen bereiteten wir wieder alles vor und konnten wenig später mit dem Dreh der nächsten Szene anfangen. Als erstes fingen wir mit der Kneipen-Szene und Kuss-Szene an. Diese stellten wir uns etwas einfacher vor und hatten diverse Probleme, ein ordentliches Bild sowie auch Ton zusammenzustellen.  Unsere Meinung nach, kommt das romantische Flair eines Restaurants oder Thekenlounge nicht wirklich rüber, da durch das Licht die Bilder zu hell wurden. Hierfür konnten wir keine passende Lösung finden und waren verärgert die Szene nicht so umsetzen zu können wir wir es uns vorstellten.
Hiernach folgte die Outdoor Szene, hier war Licht natürlich kein Problem und konnten diese ohne besondere Vorkommnisse drehen. Zu bemerken war allerdings, dass einige Passanten es ziemlich lustig fanden als sie die Handpuppen sahen. Als nächstes folgte die Eintritt Szene. Bereits erfahrener mit den Puppen erfolgte diese auch ohne weitere Schwierigkeiten. Mit allen Szenen im Kasten waren wir sehr froh ein weiteres Filmprojekt gelungen absolviert zu haben. 

Schnittbericht

Am  2.12.2008,
traf sich unsere Gruppe um den fertig abgedrehten Film zu schneiden.
Der Umgang mit Final Cut viel uns diesmal wesentlich leichter als beim ersten mal, dennoch hatten wir einige Probleme, da unser Film "Überlänge" hat und somit mehrere Szenen rausgenommen werden mussten.

Nachdem wir uns geeinigt hatten, welche Szenen wir übernehmen, haben wir uns Gedanken über die Musikauswahl gemacht und in welcher Szene wir nur O- Ton verwenden.
Das unterlegen der Musik verlief problemlos,  auch wenn bei der letzten Kontrolle die gesamte Musik durch einen unbekannten Fehler gelöscht wurde und nachträglich mit zeitlichen Druck wieder eingefügt werden musste.

Uns ist bewusst das unser Film trotz des schneiden´s immernoch länger ist als er sollte, aber wir haben uns dazu entschlossen den Film so zu lassen, denn sonst würde unsere wundervolle Satire keinen Sinn mehr machen.



Resumé

Nun, wo alles von uns fertig gestellt worden ist, können wir folgendes festhalten.

Zum Film:
Wir hatten uns zu Anfang des Projektes auf eine kurze Story geeinigt. Im Verlauf der Dreharbeiten bzw. zum Ende hin, stellte sich eine feste Story als ungeeignet heraus. Die festen Vorgaben von Herr Rotermund konnten nicht realisiert werden, ohne die Story ( Roter Faden) zu zerstören. Besonders die Länge machte uns hierbei Probleme. Leider konnten wir hier das Limit von 100 Sekunden nicht einhalten. 
Rückblickend würden wir daher keine Story mehr drehen, sondern eher ein Event oder ein Ereignis ohne "roten Faden" verwirklichen.

Zu den Vorbereitungen:
Ein großes Problem war, die Idee der Puppe in der Realität umzusetzen. Wir hatten keine Vorkenntnisse auf diesem Gebiet und auch keine genauen Vorstellungen, wie wir mit den Puppen später die Story realisieren sollten.  Nachdem wir uns im Internet kundig gemacht hatten, hielten wir eine Handpuppe, die primär aus einer Socke besteht,  für am besten geeignet.

Zum Dreh:
Das drehen machte uns hierbei am wenigsten Schwierigkeiten, da wir mittlerweile gelernt hatten mit der Kamera umzugehen.

Zum Scheiden:
Hierbei gab es bei uns die meisten Probleme.
Bis auf ein Mitglied der Gruppe kann niemand mit dem Schneideprogramm Final Cut umgehen.  Und auch dieses Mitglied musste sich mit viel Arbeit in das Programm eindenken. Daher konnte auch kein anderer helfen, was sehr schade war und Spannungen davon trug.

Beschreibung des ersten Drehtages

Ende November fand sich unsere Gruppe am Drehort Weisshausstraße. Zwar waren wir alle Vollständig doch leider war die hälfte der Gruppe sehr erkältet. Nichts desto trotz fingen wir mit dem Dreh an. Krankheitsbedingt mangelte es etwas an Motivation, was den Dreh nicht unbedingt erleichterte.  Die erste Szene welche wir drehten,  war die Anti-Smoking Szene. Diese hatten wir nach nur wenigen Versuchen im Kasten und konnten uns unmittelbar der Schmink-Szene widmen.  Hierbei hatten wir viel Spaß und mussten damit kämpfen den O-Ton nicht mit Gelächter im Hintergrund zu Nichte zu machen.  Dieses Problem hatten wir allerdings bei den meisten Szenen. Die folgende Szene war die Koks-Szene. Das Problem was sich hier erstellte, war dass das Badezimmer viel zu klein für mehrere Personen war, und es schwer war sämtliche Personen aus dem Bild zu halten.  Hiernach drehten wir die Mundspray Szene, da diese die selbe Location voraussetzte.  Mittlerweile sind einige Stunden vergangen, und die erkälteten Personen mussten sich verabschieden. Somit war für den ersten Drehtag feierabend.

Drehortauswahl

Die Wahl der Drehorte im Filmprojekt 2, 
mussten wir an unsere Socken- Darsteller anpassen, da diese nicht überall voll einsatzfähig sind.
Dementsprechend haben wir uns auf eine Location in der Weisshausstraße Köln geeinigt. 
Hier konnten wir u. a. die verschiedenen Orte wie Küche, Badezimmer und Bar nutzen.

Die Szene auf dem Weg zur Bar draußen, haben wir ebenfalls in der Weisshausstraße vor der Kneipe zum Köbes gedreht.
Die von uns ausgewählten Drehorte fanden wir als Gruppe für unsere Geschichte perfekt und konnten uns gemeinsam schnell festlegen.

Exposé

In diesem Film wird in mehren Szenen, eine Satire dargestellt, welche an diverse Film-Projekte der RFH angelehnt sind.
Ähnlich wie in den Filmen Hot Shots oder Scary Movie, steht eine Story im Vordergrund um welche verschiedene Filme durch den Kakao gezogen werden. 
Die Hauptstory in diesem Film ist ein Date. Es geht um eine männliche und weibliche Person die die die unterschiedlichen Abläufe clicheemäßig zwischen Verabredung und Treffen schauspielern. 
Allerdings handelt es sich in diesem Film nicht um tatsächliche Schauspieler, sondern um selbstgebastelte Handpuppen (Socken) welche die Szenen wie ein Puppenspiel nachspielen. Teils mit O-Ton und anderem musikalischen Hintergrund laufen die verschiedenen Szenen ab.